Ein Kooperationsmodell mit den bestehenden Mittelschulen oder der Neubau einer eigenen Wirtschaftsschule? – diese Frage stellt sich für den Landkreis Erding. Doch das Projekt eines neuen Schultyps darf nicht die bestehenden Schulen gefährden. Prognostizierbare Wanderungsbewegungen sowie die demographische Situation müssen berücksichtigt werden, wenn das Projekt Wirtschaftsschule auf stabilen Füßen stehen soll. Welche der beiden Optionen sich dann am Ende tatsächlich lohnt, kann nur durch gründliche Analysen der Gegenwart und daraus folgende Prognosen ermittelt werden. STAT-UP erstellt daher ein Schulentwicklungsgutachten, in dem alle notwendigen demographischen Faktoren berücksichtigt werden. So leisten wir einen erheblichen Beitrag zu einer zukunftsträchtigen Schulentwicklung im Landkreis.

 

Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia

 

 

Mit dem begehrten Titel „Bildungsregion in Bayern“ können Landkreise und kreisfreie Städte nach einer Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (siehe hier) ausgezeichnet werden, wenn sie vor Ort eine Vernetzung aller Akteure im Bildungsbereich vom Kindergarten bis zur Hochschule sicherstellen können.

Die Stadt Rosenheim wandte sich daher an STAT-UP; wir entwickelten dafür ein umfassendes Konzept zur Online-Kollaboration der Bildungsakteure und zur Präsentation der Bildungsangebote. Dabei katalogisierten wir zunächst alle Bildungsangebote der Region anhand von sechs Säulen. Danach implementierten wir einen Prototypen der virtuellen Kommunikationsplattform, welcher hier bereits öffentlich zugänglich ist. Die Plattform bietet für alle interessierten Bürger und Bildungsträger im Landkreis die Möglichkeit zur Information, Kontaktaufnahme und Vernetzung. Für eine Erweiterung der Plattform arbeiteten wir mit einem studentischen Team unter der Leitung von Prof. Dr. Gerd Beneken von der Hochschule Rosenheim zusammen.

Dieses Projekt wurde im August 2014 abgeschlossen. Das Oberbayerische Volksblatt und Blick-Punkt Rosenheim berichteten hier bzw. hier darüber.

 

Quelle: Blick-Punkt.com (http://www.blick-punkt.com/typo3temp/pics/9f1774575f.jpg )

Katharina Schüller 2. v.r.

Im Münchner Nordosten befindet sich angrenzend an die Gemeinden Unterföhring, Aschheim und Dingolfing eine große zusammenhängende Freifläche. Hier möchte die Landeshauptstadt München innerhalb der nächsten Jahrzehnte für die rasch wachsende Stadt modernen und zukunftsfähigen Wohnraum bieten (siehe hier).

Das Gebiet um diese Freifläche herum besteht bereits heute aus historischen Ortskernen und gewachsenen Identitäten. Ein lang angelegtes Projekt wird nur dann erfolgreich angenommen werden, wenn die Bedürfnisse und das Wissen der Menschen vor Ort fester Bestandteil des Strukturkonzeptes sind. Transparenz und Kommunikation zwischen Stadt und Öffentlichkeit müssen es daher von Anfang an begleiten.

Prozess4 – Standort.Stadt.Region, text:bau – Agentur für Medien und Kommunikation sowie Mundwerk gewannen, unterstützt durch STAT-UP, die Ausschreibung der Stadt München. Sie werden die Entstehung des Strukturkonzeptes mindestens über die kommenden drei Jahre interdisziplinär begleiten und den Austausch mit der Bevölkerung sicherstellen. Wir begleiten den gesamten Prozess der Sozialforschung vor Ort und sorgen für die fachmännische statistische Auswertung von allen erhobenen Daten.

 

Quelle: muenchen.de

Wer sich neben seiner beruflichen Tätigkeit künftig für den Masterstudiengang Management von Organisationen und Personal im Gesundheitswesen an der Hamburger Fernhochschule einschreibt, wird dort auch von der Kompetenz unserer Geschäftsführerin, Diplom-Statistikerin Katharina Schüller, profitieren können. Sie wurde zur Lehrbeauftragten für das Modul Empirische Methoden ernannt.

 

Quelle: Wikipedia 

STAT-UP gehört zu den ersten hundert bayerischen Unternehmen, welche durch die 2012 ins Leben gerufene Initiative „Mit ElternKOMPETENZ gewinnen“ des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, gefördert werden. Die Unternehmen werden durch den Freistaat darin betreut, die Integration von Frauen am Arbeitsplatz zu verbessern und insbesondere die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.

Als Mutter von vier Kindern ist Geschäftsführerin Katharina Schüller der beste Beweis dafür, dass es sich hierbei nicht bloß um eine Imagekampagne handelt. Unser Geschäftsklima ist geprägt durch gegenseitiges Verständnis und Freude an der Arbeit. Das merkt auch jeder Kunde, der uns in unseren Büroräumen besucht.

Unsere Darstellung dort können Sie hier einsehen. 

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