Stat-Up News

Was hat sich getan in der Welt von Stat-Up? Hier finden Sie alle Neuigkeiten: Statistikgespräche, unsere Meinung zu reißerischen Studien und spannende neue Projekte.

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  • Welche Projekte hat STAT-UP abgeschlossen, welche an Land gezogen, wo kann man Katharina Schüller live erleben?
  • Im Statistik-Blog schreiben wir über spannende Erkenntnisse, überraschende Entdeckungen und schrecklich falsche Interpretationen.
  • Genauso unterhaltsam sind die Radiosendungen auf DRadio Wissen und anderen Sendern.
  • Suchen sie nur eine bestimmte Sendung zum Nachhören zu Hause? Finden Sie sie im Archiv des Statistikgesprächs.
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Jährlich 0,06% weltweiten Wirtschaftswachstums – gerade einmal so viel würde es laut Schätzungen des Weltklimarates kosten, die Klimaschutzziele zu verwirklichen und die Erderwärmung bis 2100 auf 2°C zu beschränken.

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2011 wären das 38 Milliarden Dollar gewesen. Was für sich nach einer hohen Zahl klingt, entspräche gerade einmal der Hälfte des jährlichen weltweiten Raumfahrtbudgets, 150 Hollywood-Filmen oder 2% der weltweiten Militärausgaben. Der Klimaschutz wäre also bezahlbar, aber dass eine Staatsmacht zwei Prozent ihres Militärbudgets opfert, um die Erwärmung der Erde zu bremsen, ist (leider) eher unwahrscheinlich.

UN-Klimakonferenz hier, Weltklimagipfel da und trotzdem kein Ergebnis. Auf die Dauer resignieren viele Menschen, wenn es um Themen wie dem Klimawandel geht. Eine Studie aus dem Jahr 2012 besagt zum Beispiel, dass sich die Hälfte der österreichischen Jugendlichen zwischen 14 und 24 Jahren zwar um den Klimaschutz sorgen, aber sich gleichzeitig hilflos oder wütend fühlen.

Völlig kostenlos ist unser Beitrag zu diesem Thema, den Sie sich hier oder auf DRadio Wissen anhören können.

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Bayern ist anders als Deutschland – damit kokettieren nicht nur „Preußen", sondern auch die Bayern selbst. Bayern ist nicht nur das größte, Bayern ist auch das reichste Bundesland: Durchschnittlich ist im Freistaat das Einkommen pro Kopf 6000 Euro höher als in der restlichen Bundesrepublik.

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Und Bayern hat auch eine jahrhundertealte eigenständige Geschichte. Das führt zum Gedankenspiel einer Separation, wie wir es kürzlich bereits bei Schottland und Katalonien erlebt haben. Ähnliches wird in Bayern in der Tat von der Bayernpartei propagiert. Wie wäre denn eine theoretische bayerische Unabhängigkeit von Deutschland – rein statistisch betrachtet?

Dazu ein paar Fakten:

  • Ohne Bayern hätten 2013 rund 4,3 Milliarden im Länderfinanzausgleich gefehlt. Das ist mehr als die Hälfte der Gesamtsumme.
  • Ohne Bayern würde im Rest von Deutschland das durchschnittliche Einkommen pro Kopf um rund 1000 Euro sinken.
  • Ohne Bayern wären im Rest des Landes die Wirtschaftsleistung geringer und die Schulden höher. Die Staatsschuldenquote würde bei 83,5 Prozent liegen - also so hoch wie der EU-Durchschnitt.

Deutschland kann Bayern also durchaus dankbar sein. Zusätzlich hätte Bayern eine größere Wirtschaftskraft und höhere Einwohnerzahl als so manches EU-Mitglied. Doch weiß-blaue Separationsenthusiasten sollten nun nicht zu voreilig werden: Wie bei Schottland würde sich auch hier die Frage stellen, ob die anderen EU-Mitglieder und insbesondere das restliche Deutschland einer Neuaufnahme in die EU überhaupt zustimmen würden. Und als nächstes könnten auch die Franken auf einer eigenen Unabhängigkeit bestehen, was von der Bevölkerungszahl her ebenfalls nicht unplausibel wäre.

Sowohl Bayern, als auch Preußen können sich hier oder auf DRadio Wissen mit unserem Beitrag ein eigenes Urteil bilden.

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Nicht nur die Statistische Beratung, sondern auch die Fort- und Weiterbildung gehört zu unserem Angebot. Unsere Geschäftsführerin Katharina Schüller wird am 13./14. November ein zweitägiges Seminar zum Thema „Statistische Grundlagen für Risikomanager“ auf Schloss Hohenkammer/München abhalten. Veranstaltet wird es von RiskNet, dem führenden Kompetenzportal für die Führungs- und Wissenselite aus Risikomanagement, Unternehmensführung und Verfahrenskontrolle.

Hier können sich Interessierte dafür anmelden.

Vom 16.- 19. September wird an der Leibnitz-Universität in Hannover die diesjährige Statistische Woche stattfinden. Organisiert wird sie durch die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG), den Verband deutscher Städtestatistiker (VDSt) sowie die Deutsche Gesellschaft für Demographie. Mit von der Partie ist auch unsere Geschäftsführerin Katharina Schüller. Sie wird im Rahmen des Seminars zu Education and Training einen Vortrag zum Thema „Warum haben Manager und Journalisten ein Problem mit Statistik?“ halten. Das aktuelle Programm ist hier einsehbar.

Mit 29 ist man am attraktivsten, behauptet eine britische Studie. Können sich jetzt die einen entspannt zurücklehnen und abwarten, während alle anderen in Depressionen versinken müssen? 

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Ein Kooperationsmodell mit den bestehenden Mittelschulen oder der Neubau einer eigenen Wirtschaftsschule? – diese Frage stellt sich für den Landkreis Erding. Doch das Projekt eines neuen Schultyps darf nicht die bestehenden Schulen gefährden. Prognostizierbare Wanderungsbewegungen sowie die demographische Situation müssen berücksichtigt werden, wenn das Projekt Wirtschaftsschule auf stabilen Füßen stehen soll. Welche der beiden Optionen sich dann am Ende tatsächlich lohnt, kann nur durch gründliche Analysen der Gegenwart und daraus folgende Prognosen ermittelt werden. STAT-UP erstellt daher ein Schulentwicklungsgutachten, in dem alle notwendigen demographischen Faktoren berücksichtigt werden. So leisten wir einen erheblichen Beitrag zu einer zukunftsträchtigen Schulentwicklung im Landkreis.

 

Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia

 

 

Deutschlands wohl bekanntester Personalausweis von Erika Mustermann, geborene Gabler, existiert in der Realität wahrscheinlich garnicht. Doch wenn er tatsächlich der Durchschnittsdeutschen gehören sollte, auf wen wäre er dann ausgestellt? Und was wissen wir sonst über die Trägerin?

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