Stat-Up News

Was hat sich getan in der Welt von Stat-Up? Hier finden Sie alle Neuigkeiten: Statistikgespräche, unsere Meinung zu reißerischen Studien und spannende neue Projekte.

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  • Welche Projekte hat STAT-UP abgeschlossen, welche an Land gezogen, wo kann man Katharina Schüller live erleben?
  • Im Statistik-Blog schreiben wir über spannende Erkenntnisse, überraschende Entdeckungen und schrecklich falsche Interpretationen.
  • Genauso unterhaltsam sind die Radiosendungen auf DRadio Wissen und anderen Sendern.
  • Suchen sie nur eine bestimmte Sendung zum Nachhören zu Hause? Finden Sie sie im Archiv des Statistikgesprächs.
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Das Institut für Forschung und Ausbildung in Kommunikationstherapie führt im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration eine Evaluationsstudie zur Ehe- und Familienberatung für gehörlose und schwer hörgeschädigte Menschen in Bayern durch. STAT-UP unterstützt das Projekt bei der statistischen Auswertung.

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Die Bewertung der Ergebnisse läuft noch bis Ende des Jahres. Mit der Publikation des Abschlussberichts wird für Januar 2015 gerechnet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite.

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Während in Großbritannien der frühe Kauf einer eigenen Immobilie sehr verbreitet ist, sind wir Deutschen tatsächlich ein Volk der Mieter: Nur 43 Prozent der Haushalte in Deutschland sind Eigentum ihrer Bewohner.

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Vor allem in den Städten zahlen die meisten Menschen Miete. In Berlin zum Beispiel liegt die Eigentümerquote bei knapp 16 Prozent. Nirgendwo in Deutschland leben mehr Mieter. Im Saarland hingegen liegt die Eigentümerquote bei 63 Prozent. Das liegt zum einen natürlich daran, dass in Städten wie Berlin mehr Studenten wohnen und mehr Singles. Beide sind unter den Eigentümern eher selten zu finden. Zum anderen ist Eigentum in ländlicheren Gegenden natürlich auch wesentlich günstiger.

Doch der Kauf einer Immobilie wäre für viele ebenfalls eine empfehlenswerte Option: Wem 70 Quadratmeter zum Leben reichen, der sollte sich überlegen, lieber zu kaufen. Denn fast überall ist das in längerer Hinsicht wirtschaftlicher, als Monat für Monat für eine vergleichbare Wohnung Miete zu zahlen. Außerdem lohnt sich Kaufen auch für die meisten Haushalte mit einem Nettoeinkommen ab 1200 Euro - natürlich abhängig davon, wo man wohnt. Dabei könnte sich jeder zweite dieser Haushalte könnte sich sogar ein eigenes Einfamilienhaus mit 100 Quadratmetern finanzieren.

Unser Beitrag zu diesem Thema ist hier oder auf DRadio Wissen für alle gleichermaßen zugänglich.

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Jährlich 0,06% weltweiten Wirtschaftswachstums – gerade einmal so viel würde es laut Schätzungen des Weltklimarates kosten, die Klimaschutzziele zu verwirklichen und die Erderwärmung bis 2100 auf 2°C zu beschränken.

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2011 wären das 38 Milliarden Dollar gewesen. Was für sich nach einer hohen Zahl klingt, entspräche gerade einmal der Hälfte des jährlichen weltweiten Raumfahrtbudgets, 150 Hollywood-Filmen oder 2% der weltweiten Militärausgaben. Der Klimaschutz wäre also bezahlbar, aber dass eine Staatsmacht zwei Prozent ihres Militärbudgets opfert, um die Erwärmung der Erde zu bremsen, ist (leider) eher unwahrscheinlich.

UN-Klimakonferenz hier, Weltklimagipfel da und trotzdem kein Ergebnis. Auf die Dauer resignieren viele Menschen, wenn es um Themen wie dem Klimawandel geht. Eine Studie aus dem Jahr 2012 besagt zum Beispiel, dass sich die Hälfte der österreichischen Jugendlichen zwischen 14 und 24 Jahren zwar um den Klimaschutz sorgen, aber sich gleichzeitig hilflos oder wütend fühlen.

Völlig kostenlos ist unser Beitrag zu diesem Thema, den Sie sich hier oder auf DRadio Wissen anhören können.

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Bayern ist anders als Deutschland – damit kokettieren nicht nur „Preußen", sondern auch die Bayern selbst. Bayern ist nicht nur das größte, Bayern ist auch das reichste Bundesland: Durchschnittlich ist im Freistaat das Einkommen pro Kopf 6000 Euro höher als in der restlichen Bundesrepublik.

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Vom 16.- 19. September wird an der Leibnitz-Universität in Hannover die diesjährige Statistische Woche stattfinden. Organisiert wird sie durch die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG), den Verband deutscher Städtestatistiker (VDSt) sowie die Deutsche Gesellschaft für Demographie. Mit von der Partie ist auch unsere Geschäftsführerin Katharina Schüller. Sie wird im Rahmen des Seminars zu Education and Training einen Vortrag zum Thema „Warum haben Manager und Journalisten ein Problem mit Statistik?“ halten. Das aktuelle Programm ist hier einsehbar.

Nicht nur die Statistische Beratung, sondern auch die Fort- und Weiterbildung gehört zu unserem Angebot. Unsere Geschäftsführerin Katharina Schüller wird am 13./14. November ein zweitägiges Seminar zum Thema „Statistische Grundlagen für Risikomanager“ auf Schloss Hohenkammer/München abhalten. Veranstaltet wird es von RiskNet, dem führenden Kompetenzportal für die Führungs- und Wissenselite aus Risikomanagement, Unternehmensführung und Verfahrenskontrolle.

Hier können sich Interessierte dafür anmelden.

Ein Kooperationsmodell mit den bestehenden Mittelschulen oder der Neubau einer eigenen Wirtschaftsschule? – diese Frage stellt sich für den Landkreis Erding. Doch das Projekt eines neuen Schultyps darf nicht die bestehenden Schulen gefährden. Prognostizierbare Wanderungsbewegungen sowie die demographische Situation müssen berücksichtigt werden, wenn das Projekt Wirtschaftsschule auf stabilen Füßen stehen soll. Welche der beiden Optionen sich dann am Ende tatsächlich lohnt, kann nur durch gründliche Analysen der Gegenwart und daraus folgende Prognosen ermittelt werden. STAT-UP erstellt daher ein Schulentwicklungsgutachten, in dem alle notwendigen demographischen Faktoren berücksichtigt werden. So leisten wir einen erheblichen Beitrag zu einer zukunftsträchtigen Schulentwicklung im Landkreis.

 

Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia