Stat-Up News

Was hat sich getan in der Welt von Stat-Up? Hier finden Sie alle Neuigkeiten: Statistikgespräche, unsere Meinung zu reißerischen Studien und spannende neue Projekte.

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  • Welche Projekte hat STAT-UP abgeschlossen, welche an Land gezogen, wo kann man Katharina Schüller live erleben?
  • Im Statistik-Blog schreiben wir über spannende Erkenntnisse, überraschende Entdeckungen und schrecklich falsche Interpretationen.
  • Genauso unterhaltsam sind die Radiosendungen auf DRadio Wissen und anderen Sendern.
  • Suchen sie nur eine bestimmte Sendung zum Nachhören zu Hause? Finden Sie sie im Archiv des Statistikgesprächs.
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Mit 29 ist man am attraktivsten, behauptet eine britische Studie. Können sich jetzt die einen entspannt zurücklehnen und abwarten, während alle anderen in Depressionen versinken müssen? 

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Einer britischen Umfrage zufolge sind Menschen mit 29 Jahren am attraktivsten. Die Attraktivität hat sie zwar gar nicht gemessen, wohl aber die Anzahl der Freunde. Und die ist eben im Alter von 29 Jahren am höchsten. Die Schlussfolgerung: Wer die meisten Freunde hat, muss auch am attraktivsten sein.

Betrachtet man diese Studie jedoch genauer, merkt man, wie zweifelhaft diese Folgerung ist. Die Studie misst nämlich nur, wie viele Freunde bestimmte Altersgruppen selbst angeben. Daraus dann die Attraktivität der Person zu bestimmen, ist gelinde gesagt sehr gewagt. Andere Studien fragen ebenfalls nach dem besten Alter. Die Ergebnisse schwanken zwischen 27 und 35. Diese Umfragen kann man wohl ähnlich ernst nehmen. Dennoch ist die Kernaussage gar nicht so falsch. Denn die körperliche Anziehungskraft auf eine Person des anderen Geschlechts sinkt statistisch gesehen tatsächlich mit zunehmendem Alter. Daneben gibt es auch je nach Geschlecht und Altersgruppe unterschiedliche Wahrnehmungen der eigenen Attraktivität.

Mehr zu diesem Thema können Sie in einem attraktiven Beitrag hier oder auf DRadio Wissen erfahren.

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Deutschlands wohl bekanntester Personalausweis von Erika Mustermann, geborene Gabler, existiert in der Realität wahrscheinlich garnicht. Doch wenn er tatsächlich der Durchschnittsdeutschen gehören sollte, auf wen wäre er dann ausgestellt? Und was wissen wir sonst über die Trägerin?

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Erika Mustermann? Von wegen. Claudia heißt die deutsche Durchschnittsfrau. Genauer gesagt: Claudia Müller.

Sie ist im Jahr 1968 geboren und ist demnach heute 46 Jahre alt - damals war, anders als heute, eben Claudia der häufigste Vorname.

Einige Details über die echte Durchschnittsdeutsche:

  • Sie ist 1,71 Meter groß, wiegt 69 Kilo und ist dunkelblond (gefärbt).
  • Sie ist verheiratet (mit Stefan) und hat 1,46 Kinder.
  • Sie isst am liebsten Spaghetti Bolognese und fährt Golf.
  • Sie hat Abitur, eine Ausbildung und arbeitet im Büro.

Claudia verdient rund 2.900 Euro brutto und damit rund 600€ weniger als Stefan. Allerdings arbeitet sie tendenziell auch häufiger in Teilzeit. Die Durchschnitts-Deutsche ist außerdem konfessionslos - es sei denn, sie wohnt im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen: Dann ist sie katholisch. Wenn sich Claudias Wunsch nach 2,2 Kindern erfüllt hat, heißen die beiden Laura und Jan. Claudias Tochter Laura Müller macht eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau oder studiert BWL und hat 0,13 Kinder mehr als ihre Mutter.

In den Urlaub ist Claudia Müller letztes Jahr wahrscheinlich gar nicht gefahren, weil sie sparen musste. Wenn sie sich diesen Sommer wieder einen Urlaub mit der Familie gönnt, bucht sie den ganz klassisch im Reisebüro. Dann fahren die ostdeutschen Müllers an die Ostsee und die westdeutschen Müllers nach Spanien. Zu diesem Land gehört auch Mallorca. Am Strand streiten sie sich dann mit den Smiths aus Großbritannien, den Martins aus Frankreich, den De Jongs aus Holland und den Johanssons aus Schweden um die besten Liegeplätze.

Nachhören kann diesen Beitrag jedermann hier oder auf DRadio Wissen.

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Mit dem begehrten Titel „Bildungsregion in Bayern“ können Landkreise und kreisfreie Städte nach einer Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (siehe hier) ausgezeichnet werden, wenn sie vor Ort eine Vernetzung aller Akteure im Bildungsbereich vom Kindergarten bis zur Hochschule sicherstellen können.

Die Stadt Rosenheim wandte sich daher an STAT-UP; wir entwickelten dafür ein umfassendes Konzept zur Online-Kollaboration der Bildungsakteure und zur Präsentation der Bildungsangebote. Dabei katalogisierten wir zunächst alle Bildungsangebote der Region anhand von sechs Säulen. Danach implementierten wir einen Prototypen der virtuellen Kommunikationsplattform, welcher hier bereits öffentlich zugänglich ist. Die Plattform bietet für alle interessierten Bürger und Bildungsträger im Landkreis die Möglichkeit zur Information, Kontaktaufnahme und Vernetzung. Für eine Erweiterung der Plattform arbeiteten wir mit einem studentischen Team unter der Leitung von Prof. Dr. Gerd Beneken von der Hochschule Rosenheim zusammen.

Dieses Projekt wurde im August 2014 abgeschlossen. Das Oberbayerische Volksblatt und Blick-Punkt Rosenheim berichteten hier bzw. hier darüber.

 

Quelle: Blick-Punkt.com (http://www.blick-punkt.com/typo3temp/pics/9f1774575f.jpg )

Katharina Schüller 2. v.r.

Wer sich neben seiner beruflichen Tätigkeit künftig für den Masterstudiengang Management von Organisationen und Personal im Gesundheitswesen an der Hamburger Fernhochschule einschreibt, wird dort auch von der Kompetenz unserer Geschäftsführerin, Diplom-Statistikerin Katharina Schüller, profitieren können. Sie wurde zur Lehrbeauftragten für das Modul Empirische Methoden ernannt.

 

Quelle: Wikipedia 

Steigen die Kaufpreise für die Immobilien in einer Stadt schneller als die Mieten, ist dies ein Indikator für eine drohende Immobilienblase. Müssen wir uns sehr bald Sorgen machen?

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Im Münchner Nordosten befindet sich angrenzend an die Gemeinden Unterföhring, Aschheim und Dingolfing eine große zusammenhängende Freifläche. Hier möchte die Landeshauptstadt München innerhalb der nächsten Jahrzehnte für die rasch wachsende Stadt modernen und zukunftsfähigen Wohnraum bieten (siehe hier).

Das Gebiet um diese Freifläche herum besteht bereits heute aus historischen Ortskernen und gewachsenen Identitäten. Ein lang angelegtes Projekt wird nur dann erfolgreich angenommen werden, wenn die Bedürfnisse und das Wissen der Menschen vor Ort fester Bestandteil des Strukturkonzeptes sind. Transparenz und Kommunikation zwischen Stadt und Öffentlichkeit müssen es daher von Anfang an begleiten.

Prozess4 – Standort.Stadt.Region, text:bau – Agentur für Medien und Kommunikation sowie Mundwerk gewannen, unterstützt durch STAT-UP, die Ausschreibung der Stadt München. Sie werden die Entstehung des Strukturkonzeptes mindestens über die kommenden drei Jahre interdisziplinär begleiten und den Austausch mit der Bevölkerung sicherstellen. Wir begleiten den gesamten Prozess der Sozialforschung vor Ort und sorgen für die fachmännische statistische Auswertung von allen erhobenen Daten.

 

Quelle: muenchen.de

Das Leben ist voller Risiken. Versicherungen wollen daher nur das Beste für uns, wenn sie passende Produkte für alle Lebensbereiche im Angebot haben. Oder etwa nicht?

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