Stat-Up News

Was hat sich getan in der Welt von Stat-Up? Hier finden Sie alle Neuigkeiten: Statistikgespräche, unsere Meinung zu reißerischen Studien und spannende neue Projekte.

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  • Welche Projekte hat STAT-UP abgeschlossen, welche an Land gezogen, wo kann man Katharina Schüller live erleben?
  • Im Statistik-Blog schreiben wir über spannende Erkenntnisse, überraschende Entdeckungen und schrecklich falsche Interpretationen.
  • Genauso unterhaltsam sind die Radiosendungen auf DRadio Wissen und anderen Sendern.
  • Suchen sie nur eine bestimmte Sendung zum Nachhören zu Hause? Finden Sie sie im Archiv des Statistikgesprächs.
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Mit 8,50€ Mindestlohn lebt man in Köln auf großem Fuß... da man sich Bus, Bahn und Auto nicht leisten kann und Schusters Rappen die einzige Lösung sind. Die Politik mag sich am Ideal einheitlicher Lebensstandards in ganz Deutschland orientiert haben und die Realität unterschiedlicher Preise in den Regionen schien hier nicht zu stören.

Das Statistikgespräch macht die Rechnung, wie viel bleibt vom Mindestlohn in den Gegenden.

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Den Beitrag gibt es zum Nachhören auf DRadio Wissen und hier bei uns

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Rund ein Drittel der Fläche Deutschlands besteht aus Wald. Wem gehört er, was wird damit gemacht, und was hält Ottonormalbaum davon?

Wer ist überhaupt Ottonormalbaum? Stachlig, aber ein echter Softie oder vielleicht doch eher hart und kahl (momentan noch...)?

Ganz schön viel Holz für eine Sendung.

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Die Sendung auf DRadio Wissen oder hier bei uns

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Cylstat Datenobservatorium KarteWir freuen uns, an dieser Stelle unsere Kooperation mit CYLSTAT bekannt geben zu können. CYLSTAT ist eine spanische Firma, die auf das Sammeln, Verarbeiten und Aufbereiten von offiziellen Statistiken spezialisiert ist.

STAT-UP unterstützt CYLSTAT im Vertrieb ihrer IT-Plattform für die zentralisierte Darstellung offizieller statistischer Daten und in ihrer Adaptierung für den deutschsprachigen Markt. Wir komplementieren dieses Angebot mit unseren analytischen Diensten, um unseren Kunden sowohl ein essentielles Hilfsmittel zur Präsentation von statistischen Informationen in Tabellen, Diagrammen und Karten anbieten zu können, als auch um Sie mit Analyse, Exploration und umfassender Untersuchung von Mustern und Beziehungen zu unterstützen.

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Eine Demo des Datenobservatoriums finden Sie hier.

Cylstat Datenobservatorium Collage

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roses-279170 640Wir Deutschen sind Europameister, und zwar schon lange. Jedenfalls was das Verschenken von frischen Blumen angeht – mehr als drei Milliarden Euro sind letztes Jahr dafür über den Ladentisch gewandert. Rechnerisch hat jeder Bundesbürger, vom Säugling bis zum Greis, 40 Euro pro Jahr für Rosen, Tulpen, Nelken und andere Schnittblumen ausgegeben – so steht es jedenfalls im Internet. Das ist allerdings eine ziemlich unsinnige Rechnung. Zuerst muss man die Hotels, Gaststätten und Firmen herausrechnen und natürlich die Blumenmuffel abziehen. Tatsächlich reicht das Jahresbudget jedes Blumenkäufers dann für 20 Rosensträuße bei Aldi oder je einen 30-Euro-Strauß vom Fachhändler zum Valentins- und zum Muttertag.

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Soll es die Pille danach rezeptfrei geben? Ein Gegenargument ist oft ein dadurch angeblich verursachter Anstieg bei den Abtreibungen, aber ist das realistisch?

Wie oft wird sie verschrieben, wann wird sie verschrieben und wie wirkt sich ihr Einsatz auf Geschlechtskrankheiten aus?


Den Beitrag gibt es bei DRadio Wissen und hier bei uns

 

cleaning-lady-258520 640Die Temperaturen steigen, die Tage werden immer länger, kurz gesagt: Der Frühling flattert ins Haus. Zeit, sich Gedanken über den alljährlichen Frühjahrsputz zu machen!

Dieses Großreinemachen ist tatsächlich nach wie vor zeitgemäß. Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2012 halten 60 Prozent der 18-49jährigen die Aktion im Frühling für „aktuell wie eh und je“, aber in der Generation 50+ stimmt dem nur die Hälfte der Befragten zu. Gerade für jüngere Menschen hat der Frühjahrsputz also noch immer einen gewissen Reiz.

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Pünktlich zum Weltfrauentag ist eine erschreckende Studie erschienen. Fast jede dritte Frau in Europa soll schon einmal Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt geworden sein. Blättert man jedoch durch die Kommentare der großen deutschen Nachrichtenseiten, so geht ein Aufschrei durch die Reihen. Im Schutz der Anonymität wird auf den Feminismus geschimpft, werden reihenweise Quellen herangezogen, die angeblich beweisen, dass Frauen häufiger gewalttätig seien als Männer.

„Ein Aufschrei“ fand sich im letztem Juli auch in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. „Hat sich der Feminismus verirrt?“, fragte der Publizist Ralf Bönt. Seine Behauptung: Männer leiden mehr unter dem Patriarchat als Frauen. Mit einer Reihe von Studien und Statistiken will er das belegen.

Statistik und Wahrheit

Tatsächlich ähneln Statistiken manchmal Irrgärten und man kann sich recht leicht darin verlaufen, gerade wenn man die Brille der Objektivität am Eingang abgibt. Aber der Reihe nach. Schauen wir doch einmal in die zitierten Studien und noch ein wenig über den Tellerrand, um zu prüfen, was an den Behauptungen dran ist.

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